Happy New Year!

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Ihr Lieben, ich wünsche euch ein frohes Neues Jahr! Mögen eure Wünsche in Erfüllung gehen und eure Träume wahr werden. Happy 2014 euch allen!

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Paetzilore denkt nach…

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So am Ende des Jahres bietet es sich ja an, mal ein bisschen zurückzuschauen und sich zu fragen:
Was war dieses Jahr gut?
War etwas vielleicht weniger gut?
Was wünsche ich mir von 2014?

Wenn ich genau drüber nachdenke, hatte ich tatsächlich ein fabelhaftes Jahr! Das ist mir währenddessen gar nicht so aufgefallen, aber im Rückblick funkeln und glitzern meine Erinnerungen und im Bauch macht sich ein wohlig-warmes Gefühl breit.

  • Ich habe einen super Job bekommen, den ich mag: Ich mag, was ich tue, ich gehe gerne ins Büro und allem voran mag ich die Leute, mit denen ich zusammenarbeite.
  • Im vergangenen Jahr habe ich auch seltsamer Weise eine klitzekleine spirituelle Ader in mir entdeckt, die mir mehr vertrauen in meine Welt und die Ereignisse darin geschenkt hat. Ich fühle mich dadurch ausgeglichen. Das ist neu und schräg und irgendwie gut.
  • In 2013 habe ich neue Menschen kennengelernt, die ich spitze finde und mit den „alten“ Freunden jede Menge Spaß gehabt.
  • Ich durfte viel Neues erleben und fantastische Orte sehen, allem voran die knallbunte, ruhige, heiße und wunderschöne Insel Tobago (hier könnt ihr euch noch mal ein paar Bilder davon anschauen, bei deren Betrachtung ich ganz wehmütig werde und Fernweh bekomme)
  • Es gab im vergangenen Jahr keine größeren Katastrophen oder dramatischen Ereignisse (und wenn, dann habe ich sie wohl vergessen)
  • Ein paar Zahlen habe ich auch (sozusagen um den Jahresrückblick wissenschaftlich zu untermauern): In diesem Jahr habe ich mir 17 Paar neue Schuhe gekauft, 33 Bücher gelesen (das hier ist mir davon am meisten im Gedächtnis geblieben), ich bin 3 Mal verreist und habe 1 neue Nichte bekommen.

Machs gut, 2013! Ich mochte dich. Ich bin gespannt auf 2014 und nehme mir hoch offiziell vor: weniger Schuhe kaufen!

Auf eure guten Vorsätze und fabelhaften Rückblicke bin ich natürlich auch gespannt. Deshalb: Fühlt euch eingeladen, tolle Ereignisse aus 2013 zu ergänzen, weniger tolle runter zu schreiben und damit abzuhaken und in die Welt hinaus zu rufen, was ich euch von 2014 wünscht.

Paetzilore denkt nach…

Paetzilore_denkt_nach7Ich melde mich wieder zurück! Euch mag nicht entgangen sein, dass es hier sehr ruhig geworden ist. Was ich gemacht habe?! Ich habe die Wohnung verschönert: neue Möbel, neue Wandfarbe, mich von alten Sachen getrennt, damit ich mit hübscher Wohnung und neuer Ordnung in die Weihnachtszeit starten kann. Und jetzt, trotzdem sehr plötzlich, steht Weihnachten vor der Tür! Weihnachten ist für mich die 5. Jahreszeit. Die allerschönste Zeit des Jahres, in der ich meine kleinen Traditionen hege und pflege.

Gestern war der Weihnachtsbaumkauf an der Reihe.
„Was?! So früh??“ denkt ihr nun sicherlich. Ja, so früh,  weil ich den Weihnachtsbaum nicht lange genug in der Wohnung stehen haben kann.
Ich wohne in einer Altbauwohnung mit unbeschreiblich hohen Decken. Mein Vorsatz jedes Jahr: Ich möchte einen Baum bis zur Decke. Die letzten Jahre haben verschiedene widrige Umstände meinen Vorsatz vereitelt (das Veto meines Freundes, das zu kleine Auto, und während des Studiums das fehlende Geld)
Dieses Jahr hätte ich fast meinen Traum wahrgemacht, der Baum war rausgesucht (2,50m groß und wunderschön gewachsen) und der nette Herr in der Gartenabteilung hat ihn schon in das Netz gepackt. Dann kam seine alles verändernde Frage: „Passt der Baum denn auch in Ihren Ständer?!“ Drama! Der Ständer, den ich vor ein paar Jahren gekauft habe, lag zum Glück in der Auslage. Der Vergleich: Er passt! Die Freude hielt nur kurz. Der Weihnachtsbaumverkäufer legt seine Stirn in Falten: „Das wird ganz schön instabil. Der Ständer ist höchstens für 2,20m-Bäume. Steht der Baum an der Wand?“ Nein, tut er nicht. Und eine Katze habe ich auch, die manchmal, vom Teufel geritten, wild hin und her flitzt. Schweren Herzens musste der wunderschöne Riesenbaum also in der Gartenabteilung bleiben und ein 2,20-Bäumchen hat in unser Wohnzimmer Einzug gehalten. Das habe ich heute, wie es meine Tradition verlangt, fein geschmückt.
Das ist aber nicht meine einzige Weihnachtstradition:

  •  Ich schaue mit meiner besten Freundin und selbstgemachtem Hühnerfrikassee „Tatsächlich Liebe„.
  •  Zu „Kevin allein zu Haus“ packe ich am 20. Dezember die Geschenke ein (auf keinen Fall früher!). Für die Geschenkverpackung gibt es jedes Jahr ein neues Farbkonzept. Alle Geschenke müssen zueinander passen und im Idealfall auch zum Weihnachtsbaum. Sind die Geschenke verpackt, liegen sie unter dem Weihnachtsbaum, bis ich sie dann mitnehme  und verschenke.
  •  In der Vorweihnachtszeit werden außerdem geschaut: „Poccahontas“, „Betty und ihre Schwestern“, „Die Familie Stone“ und „Schöne Bescherung“ mit dem verehrungswürdigen Cevy Chase (Mahnmal auch zweimal). Ich kenne den Film schon auswendig und kann aus dem Stehgreif Passagen daraus zitieren
  • Wenn ich Musik höre, dann höre ich die Weihnachtslieder von Bing Crosby und Frank Sinatra, natürlich auf Schallplatte, weil das so schön knistert.
  • Und ich trage meine seltsam affigen Rudolph-Socken (die ihre beste Zeit auch schon hinter sich haben)

Was ich übrigens gar nicht gerne mag: Weihnachtsmärkte! Die finde ich absolut schrecklich und ich gehe nur aus gesellschaftlichen Gründen dorthin. Ich finde es doof, in der Kälte an einem völlig verklebten Stehtischchen Glühwein zu trinken und dabei im Zweifelsfall auch noch von Fremden angerempelt zu werden. Ich finde es furchtbar, einen Weihnachtsmarkt zu überqueren, weil das Gedränge mich wahnsinnig macht. Ich finde nicht, dass es auf Weihnachtsmärkten gut riecht, eher nach billigem Pansch. Und die Sachen, die es dort zu kaufen gibt, finde ich grässlich und überteuert. Ich bin also der Weihnachtsmarkt-Grinch.

Falls ihr auch Weihnachtstraditionen habt, würde ich sie gerne hören (Sie dürfen auch mit Weihnachtsmärkten zu tun haben).

Paetzilore denkt nach…

Paetzilore_denkt_nach6Ich bin mit meinem Telefon verwachsen. Ich denke nicht, dass ich überdurchschnittlich oft im Internet bin. Trotzdem kann ich noch nicht mal einen Film schauen, ohne mindestens alle 15 Minuten zum Handy zu greifen.
Dabei gehe ich nach einem strengen Ritual vor:

  • Erst Instagram (gibt es neue Likes? Oder Beiträge von anderen? „Oh lecker, bei ihr gibt es heute Pizza“)
  • Danach Facebook: Hier bin eher voyeuristisch veranlagt. Selbst nicht aktiv, schaue ich ständig, was andere posten. Die meiste Zeit rege ich mich zusätzlich darüber auf, dass die Mütter auf Facebook nur Babykram posten („Ist mir doch egal, wenn das Kind Zähne bekommt“), die frisch Verliebten Liebes-Quatsch und der Rest darüber schreibt, was es zum Abendessen gibt.  (Was seltsamer Weise auf Instagram funktioniert (Fotos von Essen), finde ich auf Facebook gnadenlos und besorgniserregend langweilig). Manchmal habe ich sehr rebellische Gedanken und überlege, meinen Account zu löschen, weil ich keine Lust mehr auf den Quatsch habe. Aber dann würde ich die ganzen Babyposts und dämlichen Zitate und Wohnungsgesuche für befreundete Bekannt verpassen.
  • Danach kommt WordPress (Blog-Statistik, neue Kommentare?).
  • Emails folgen („oh, ein neuer Newsletter von Zalando“)
  • Und zum Schluss, je nach Belieben, schaue ich nochmal bei Xing vorbei („Mensch, der hat aber viele neue Kontakte“).

Sogar wenn ich mich mit Freunden treffe, ist mein Handy immer ganz nah bei mir. Natürlich nur, um Fotos von dem gemeinsamen Essen auf Instagram zu posten.
Typischer Tagesablauf in Handystationen:

  • Nach dem Aufstehen, erstmal das Handy.
  • Nach der Dusche schreibe ich meiner Kollegin oder sie mir („heute eine Bahn später? Wollen wir uns Frühstück in der Kantine holen?“).
  • Während ich auf die Bahn warte, checke ich wieder Instagram und Facebook. Früher habe ich geraucht, um die Zeit zu überbrücken, heute eben so.
  • Nach Feierabend in der Bahn dasselbe Spiel, nur mit mehr Inhalt, weil die Zeitspanne, in der ich nicht reingeschaut habe, größer ist.
  • Danach zu Hause wieder: Handy checken, diesmal mit mehr Freude, da das Internet zu Hause schneller ist.
  • Beim Fernsehen: minütlicher Griff zum Handy.
  • Vor dem Schlafengehen dann nochmal in aller Ausführlichkeit.

Und während ich das so schreibe und den Tag reflektiere, kriecht mir ein gruseliges Gefühl den Nacken hoch, weil mir trotz allem nie bewusst war, wieviel Zeit am Tage ich im Internet verbringe. Die Krönung des Ganzen: Ich finde das alles sehr grenzwertig, habe aber nicht den Hauch von Interesse, daran etwas zu ändern.

Paetzilore denkt nach…

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Es gibt da so eine Szene bei Sex and the City, da läuft Charlotte durch die Straßen, ist mit irgendetwas furchtbar beschäftigt, schaut plötzlich verwundert auf und fragt: „Wann ist es Herbst geworden?
Daran muss ich momentan öfter denken, das passt. Man ist so in seinem Alltagstrott, gerade war noch das schönste Wetter und man hat geschwitzt und plötzlich: Regen und Grau. Wann ist es Herbst geworden?
Erstmal ist das eine sehr traurige Sache, ich mochte den Sommer. Wenn ich aber genauer darüber nachdenke, muss ich aber auch für den Herbst eine Lanze brechen. Ich mag den Herbst! Ihr versteht mich nicht?! Hier ein paar Herbst-Pro-Argumente, die nicht von der Hand zu weisen sind:

  • Ich muss morgens nicht mehr meine Fußnägel nachlackieren, damit ich meine offenen Schuhe tragen kann.
  • Ich kann ohne schlechtes Gewissen nach der Arbeit direkt nach Hause und mich auf die Couch legen. Im Sommer hatte ich immer das Gefühl, ich verpasse etwas, wenn ich nicht rausgehe.
  • Ich habe einen Grund, mir neue Stiefel zu bestellen. Generell: Jetzt kann ich mir meine Herbst/Wintergarderobe zusammenstellen, ohne dass ich beim Shoppen schlechtes Gewissen haben muss.
  • Ich könnte mal wieder backen. Oder was leckeres kochen. Oder Waffeln machen. Irgendwas drinnen machen eben.
  • Strick! Ich liebe Strick! Oder noch besser: selber Stricken!
  • Herbstzeit ist Kerzenzeit: Juhu, endlich wieder zu Hause gemütlich machen!
  • In der kalten Jahreszeit treffe ich mich mit meiner besten Freundin zu Hause, wir kochen traditionell Hühnerfrikassee und schauen obligatorisch alle Hugh Grant Filme. Das habe ich den Sommer über vermisst.
  • Ich liebe Weihnachten! Im September/ Oktober kann ich endlich anfangen, meine Weihnachtsgeschenke für meine Familie und Freunde zu planen.
  • Ich schwitze nicht mehr so viel
  • Der Herbst riecht gut!
  • Im Oktober heiraten gute Freunde von mir: Hübsche Herbsthochzeit!
  • Endlich habe ich Zeit, meinen Kleiderschrank auszusortieren! (Fehlt mir nur noch die Lust)
  • Im Sommer weiß ich oft nicht, was ich anziehen soll, weil ich viele Sachen zu kurz und unvorteilhaft finde. Im Herbst ist man mit einer schönen Strickstrumpfhose und einem Rock immer gut angezogen.
  • Mehr Zeit zum Bloggen, weil ich mehr zu Hause bin. Mehr Leser, weil die anderen mehr zu Hause sind.
  • Zeit für Tee!
  • Letzte Woche habe ich bei Zara einen neuen Mantel gekauft. Ich kann es kaum erwarten, ihn endlich anzuziehen: Er ist sehr schick.
  • Mir ist mal auf dem Weg zur Arbeit aufgefallen, dass mein Kleid hinten in meiner Unterhose gesteckt hat. Ich will nicht wissen, wie viele Leute mein Höschen damals gesehen haben! Das passiert im Herbst nicht!

Ich weiß, es gibt auch ganz viele Sachen, die Kacke am Herbst sind. Darüber fange ich lieber keine Liste an, sonst verpufft meine Herbstfreude. Hallo Herbst, ich mag dich!

P.S: Ergänzungen der Liste sind herzlich willkommen.

Paetzilore denkt nach…

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Den Aufmerksamen unter euch ist es vielleicht aufgefallen: Ich war eine Weile (um genau zu sein 2 Wochen) nicht online. Diesmal war nicht mein Rechner kaputt und es ist auch sonst nichts vorgefallen: Mir war einfach nicht danach, ständig zu Bloggen oder Bilder auf Instagram hochzuladen.
Von außen sieht immer alles locker leicht aus: Tolle Bilder, neue Sachen, über die man berichtet, 3-4 Beiträge die Woche.
Aber ich finde es manchmal ganz schön anstrengend zu Bloggen:
Ständig vergleicht man sich mit anderen Bloggern und sieht sich im Zugzwang („Wow, die und die hat schon wieder einen neuen Outfit-Post„, „Sollte ich mir den Nagellack/ die Tasche/ die Kette auch kaufen?!„, „Wie schaffen die anderen es nur immer, Goodies von der Marke X zu bekommen?„, „Oh, ein Bloggerevent! Verdammt, sollte ich bei so was auch mal mitmachen?!„). Auf Instagram ist es nicht besser („Wow, sieht die toll aus!„, „Ist sie schon wieder im Urlaub?!„, „Geht sie jeden Tag essen?„, „Sie war schon wieder joggen!„).
Täglich auf der Suche nach einem neuen Fotomotiv oder einem neuen Blogbeitrag und dabei immer wieder das quälende Gefühl, sich zu wiederholen.
Also dachte ich mir: Jetzt machste mal ne Pause! Zwei Wochen habe ich nicht gebloggt, mir nicht (wie sonst) täglich meine Statistik angesehen oder auf Instagram das Leben der anderen bewundert. Und siehe da: Es hat echt gut getan! Am Anfang hatte ich ein quälend schlechtes Gewissen (verrückt: Es war ein bisschen so wie früher in der Uni, wenn ich Hausarbeiten schreiben musste und es nicht gemacht habe), aber dann ging es. Was geblieben ist, ist der Beschluss, weniger nach anderen zu gucken (mir egal: wenn Person X sich 5 neue Chanel-Nagellacke gekauft  und einen wahnsinns guten Beitrag dazu geschrieben hat, dann lese ich das zwar gerne, muss es aber noch lange nicht auch machen.). Bloggen soll schließlich Spaß machen und ist kein Zwang. Ich liebe das Bloggen und so soll es auch bleiben.
P.S: Worauf ich noch hinweisen möchte: Ich distanziere mich von dem türkisfarbenen Nagellack auf dem Bild. Auch wieder so ein Kauf: Bei anderen fand ich das toll, bei mir schrecklich.

Paetzilore denkt nach…

Paetzilore_denkt_nach3Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin süchtig. Andere rauchen (habe ich hinter mir), machen viel Sport (habe ich probiert: Ist nichts für mich), oder spielen Computerspiele (mache ich, wenn ich mal viel Zeit habe. An dieser Stelle sei wieder auf mein Lieblingsbeispiel World of Warcraft verwiesen).
Ich kaufe ständig neue Dinge. Wenn ich merke, dass ich eine Farbe, einen Schnitt, oder einen Stil gut finde, kann ich mich aber nicht damit begnügen, das eine T-Shirt in dieser Farbe zu haben. Ich möchte auch gleich noch ein zweites Shirt, ein Kleid in dieser Farbe, die passenden Schuhe und am besten noch einen ähnlichen Nagellack.
Bis ich dann allerdings alles beisammen habe, habe ich schon wieder etwas Neues gefunden, dass ich umbedingt brauche.
Auf Fragen wie „Sind deine Schuhe neu“ antworte ich oft „Nein“, weil ich sie ja schon seit 2, 3 Wochen habe. Das lässt einiges über mein Kaufverhalten erahnen. Kaufen finde ich großartig (so sehr, dass ich schon überlegt habe, ob ich man das nicht beruflich machen könnte).
Das Seltsame daran ist, dass ich das Alles eigentlich gar nicht schlecht finde, sondern eher gut, weil ich über die Jahre einen magischen Fundus an Accessoires, Klamotten und Schuhen in allen Farben und Stilen angesammelt habe.
Mein Traum ist es, eine außerordentlich gut gekleidete, ältere Lady zu werden (das mit dem Älterwerden kommt von alleine, das gutgekleidet-Sein ist dagegen harte Arbeit). Ich möchte so eine Lady wie auf dem Advanced Style Blog werden, die die Leute in der Nachbarschaft skurril, aber auch beeindruckend finden. Ich habe dann 3 Katzen (und werde zuweilen auch „die Katzenlady“ genannt) und einen alten, hölzernen Globus, in dem ich meine Spirituosen aufbewahre. Abends höre ich dann, sehr gut gekleidet, klassische Musik (Requiem von Mozart, das mag ich sehr gerne) und trinke Cognac (den mag ich nicht, aber ich glaube, das kommt mit dem Alter) und meine drei Katzen (alle mit extravaganten Namen) tollen zu meinen Füßen. Von daher ist es ja eigentlich eine lohnende Investition, schon rechtzeitig mit der Bestückung meiner Garderobe zu beginnen.
Der einzige Haken: Ich nehmen zu und werde faltiger. Das heißt (wenn wir mal ehrlich sind), dass ich nichts von dem, was ich mir jetzt kaufe, werde tragen können (außer vielleicht die Schuhe!).
Die Schlussfolgerung ist dann wahrscheinlich: Ich brauche mehr Schuhe!