Paetzilore liest…#47

Paetzilore_liest_47

Den Vorgänger von Seelen im Eis (Fischer) fand ich umwerfend und atemberaubend gruselig (hier).
So etwas ähnliches habe ich auch diesmal wieder erwartet – aber nicht bekommen. Grund zur Enttäuschung hatte ich trotzdem nicht, denn Seelen im Eis schockt und überrascht auf eine andere Art.
Zwei parallele Handlungsstränge – damals und heute. Eine junge Frau, die in einem Heim für schwer erziehbare Jungen mitten im Nirgendwo arbeitet und ein Vater mit Tochter, dessen Ex-Frau unter seltsamen Umständen gestorben ist. Alles ist miteinander verwoben.
Spannend und nicht vorschaubar ist Seelen im Eis, wie gemacht für ein Wochenende daheim, wenn es draußen grau ist und regnet.

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2 Gedanken zu „Paetzilore liest…#47

  1. Das kann ich also lesen ohne danach nachts mit Licht schlafen zu müssen? Nach der Erfahrung mit ihrem ersten Thriller bin ich bisher nur drum herum geschlichen um das Buch… 😉
    Vielleicht traue ich mich ja jetzt!

    • Haha, ich ehrlich gesagt auch! Beim letzten Buch hab ich ein paar Tage gebraucht, bis ich wieder ohne Angst einschlafen konnte 😉
      Dieses ist ganz anders! Auch gut, aber anders (und bei weitem nicht so gruselig)
      Liebe Grüße!

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